Corvonism

Die große Frage: Nimmst du alles zu ernst?

Mit dem Großvater Ernst ist schlecht Spaßen, hat man sich zu sehr mit ihm eingelassen, wird man schnell zur übertriebenen Existenz. Vorsicht, Skepsis, Zweifel und Teufel an der Wand. Hat sich bei dir der berühmt berüchtigte Stock im Arsch verfangen und lässt nicht locker? Teste dich selbst!

the wink

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01. Als du nach dem Türklingeln den Spion durchleuchtest, erkennst du zwei Personen, welche in ihren Uniformen potentiell der Sparte „Polizist“ zugeordnet werden könnten. Du tust was?

A] Atmen einstellen und an der Wand festhalten bis die Gefahr gebannt ist.

B] Kapuze über den Kopf,  Tür aufreissen und mit einem Blick zwischen Pokerface und Robert Pattinson aus „Twilight“ das anstehende Verhör bzw. Anschiss in die richtige Richtung lenken.

C] Freundlich empfangen und einen koffeinarmen Kaffee anbieten.

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02. Du bist am Einlass eines stylishen Großstadtclubs. Deine Freunde werden alle problemlos durchgewunken, nur du wirst arrogant abgewiesen. Du denkst?

A] Naja, wäre eh zu teuer gewesen, aber schade.

B] Pisser, Arschkrampen, Gesocks! Rache ist blutig!

C] Ich ziehe mich zu Hause um, lege den Scheitel auf die andere Seite und hänge mich bei der nächsten Einlassrunde an die Mädels mit den längsten Beinen.

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03. Dir fällt auf, dass bei jedem Einloggen des Sofortnachrichten-Webprogramms deiner Wahl, die Anzahl der Offline-Mitmenschen steigt. Das könnte woran liegen?

A] Die haben doch nur Angst vor der Schmach, dass ich sie nicht anschreibe.

B] Die Irrungen und Wirrungen des WorldWideWebs.

C] Ich weiß es nicht, bekomme es aber noch raus, und dann knallt es, aber keine Luftballons.

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04. Du kaufst für deine trinkfreudige Meute zum Freitagabend ein. An der Kasse erntest du skeptische Blicke durch Einkaufswagen-Nachbarn. Das liegt woran?

A] Dass ich Spaß am Leben habe und sie das nicht verknusen können.

B] Sie hoffen sicher, dass die Flaschen nicht für reinen Eigenbedarf sind.

C] Eisbein und Pampers im Wagen macht auch nicht glücklich, also sollen sie dahin gucken, wo kein Pfeffer wächst.

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05. Du erhälst einen Termin bei deinem Vorgesetzten mit dem Anhang „Dringlich!“. Du reagierst wie?

A] Ich suche Taschentücher zum Schweiss entfernen.

B] Ich gehe im Geiste die vergangen Tage durch und grübele nach Fehlern oder anderen Abmahnungsgründen.

C] Ich mache erstmal Pause, der Espresso aus dem Automat ist seine 50 Cent wert.

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06. Im Park sitzt du zwei rein äußerlich beziehungswürdigen Menschen schräg gegenüber. Diese grinsen, kichern und geben sich dubiose Zeichen. Was schwirrt dir durch den Kopf?

A] Die brauchen einen guten Logopäden.

B] Sollen doch rüberkommen, wenn sie was wollen.

C] Einmal hätte ich doch noch Richtung Spiegel schauen sollen, da ist sicher was nicht richtig.

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07. Bei einer nächtlichen Autofahrt fällt dir unregelmäßiges Aufblenden durch das Auto hinter dir auf. Was könnte das bedeuten?

A] Ja, was schon? Der wird mich gleich ordentlich abziehen, ausziehen und sich dann verziehen.

B] Die doofen Fahranfänger, Einweisung in die Lichtanlage muss nicht immer verkehrt sein.

C] Typische Albernheiten, die Spaß machen sollen.

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08. Dein/e beste/r Freund/in fordert dich nach einem heftigen Disput zu einem Streetfight heraus. Deine Reaktion?

A] Er/Sie will doch nur spielen.

B] Endlich kriegt er/sie all das zurück, was ich ewig zurück gehalten habe. Boom! Posh! Bang!

C] Wie unpassend und spannungsarm, sind ja sicher nicht mal Zuschauer dabei.

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09. Du triffst einen alten Bekannten. Dieser gibt plötzlich Schwindel und Unwohlsein an. Du denkst?

A] Bin ich eigentlich das einzige Gegenteil zur Dramaqueen?

B] Wir brauchen einen Notarzt, gegebenenfalls auch zwei.

C] Ach, einen Trinken will er mit mir, das kann er haben.

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10. Du liest eine neue Ernährungstudie, die einige deiner Lieblingscerelalien negativ bewertet. Deine Konsequenz?

A] Ich mache mir so meine Gedanken und letztlich den Kühlschrank auf, irgendwas muss man ja essen.

B] Ich kann dem Bericht gar nicht so ganz folgen, das Kauen selbst strengt schon an.

C] Ich erzähle meinen Freunden aufgeregt davon und lege mir ein Speisetagebuch an.

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11. Du gewinnst einen Gutschein für eine angeblich hieb- und stichfeste Hellseherin. Was denkst du?

A] Jetzt kommt alles raus!

B] Mich wird die Alte nicht durchleuchten.

C] Das wird ein Spaß!

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12. Endlich traust du dich zum ersten Schritt, doch du erhälst die perfekte Abfuhr deines Schwarmes. Wie gestaltet sich deine Reaktion?

A] Ich bastele im Dunkeln eine perfekte Voodoopuppe.

B] Ich scheuere mir die Knie durch und hoffe, meine feuchten, traurigen Augen machen alles rückgängig.

C] Ich habe aber echt schon knackigere Körbe bekommen.

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Das Ergebnis:

12-21 Punkte: Egal-Haltung Helau!

Da hat sich aber eine nette Schutzmauer um dich hochgezogen, welche Kritik, Warnsignale oder Zaunpfahl-Winken auf Höchststufe einfach ordentlich abblockt. Wer will dir schon was bzw. wollen die überhaupt alle? Nicht nur, dass es dir reichlich gleichgültig ist, du bekommst all das gar nicht erst mit. Was bist du: ein gebranntes Kind oder eher Scheuklappentier? Irgendwas dazwischen. Doch Vorsicht im Alltag, Ignoranz ist gern gewähltes Mittel zur Abschottung von Tatsachen, kann aber kippen und dann die Bruchlandung des Jahres werden. Solange einfach das gelassene Wälzen in der Hängematte genießen.

22-29 Punkte: Vorsicht ja, offener Mund nein!

Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt, dessen bist du dir bewusst. Scheinender Schein und trügerisches Sein lauert um jede zweite Ecke, das hälst du dir im Hinterkopf. Den Mittelweg wählen ist gesund, hat jedoch stets den Hang zur anderen Seite. Realistisch bleiben lautet die Devise auch für Übermorgen.

30-36 Punkte: Das Leben ist ein Kopfsteinpflaster!

Der Mond ist ein böser leuchtender Klumpen zur Nacht, die Wäschetruhe der ultimative Ort zum Verstecken halber Leichen, und die Leute da draußen wollen entweder deine Seele, deinen Körper oder deinen Restverstand. Etwas schizophren die ganze Sache, aber spannend! Das Leben als schlecht gewählter Krimi mit Überlänge von Cliffhangern kann auf Dauer zwar anstrengend,  für die Umgebung jedoch herrlich ertragreich sein.

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Die Lösung des Tests ergibt sich durch das korrekte Addieren (+) der jeweils geantworteten Möglichkeiten (A, B oder eben C)

Frage I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII
A 3 1 2 2 3 1 3 1 2 2 3 3
B 2 3 1 1 2 2 2 3 3 1 2 2
C 1 2 3 23 1 3 1 2 1 3 1 1

Die große Frage: Bist du ein Fuchs des Alltags?

Na, wie läuft’ s denn so? – Ja, man schlägt sich so durch.

Falsch, nichts da. Jeder sucht sich insgeheim doch den Weg des einfachsten Widerstandes und umgeht Ärger, Peinlichkeiten und unangemessenes Aufsehen wie gut es eben geht. Dank kleiner Notlügen, mieser Tricks und verkappter Boshaftigkeiten geht es quer durch den Alltagssumpf. Oder vielleicht nicht? Hat man das weder nötig, noch persönlich drauf? Das sollen die folgenden zwölf Fragen aufdecken.

red

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01] Du liegst verpennt im Bett. Es klingelt an der Tür, dein/e beste/r Freund/in steht laut dem Spion genau vor diesem. Deine Laune auf Kommunikation und Aktivität liegt jedoch bei Null, was tust du?

A: Ich mache gequält auf, biete ihr/ihm an rein zukommen, mache jedoch gleich klar, dass weder viel zu erwarten ist, noch abrupte Freude durch die Wohnung schießt.

B: Ich schleiche zurück zum Bett, lege mich wieder hin und bin mir sicher, dass die Ausreden: „Habe das Klingeln gar nicht gehört!“, bzw. „War überhaupt nicht zu Hause“, später als glaubwürdig aufgenommen werden.

C: Ich reiße die Tür auf, mache der/dem sogenannten Freund/in klar, dass diese Art von Überraschungen niemanden etwas bringen und verschwinde mit dem Schall des Türknalls erneut in den Federn.

02] Zurück von der Arbeit, wird der Briefkasten geleert. Ein wilder Papierhaufen an undefinierbarem Werbemüll hat es sich sich in genau diesem bequem gemacht. Was tust du mit dem überflüssigen Papier?

A: Das geht natürlich alles mit in meine Wohnung und wird dort dann fachgerecht nach Papier- und Kunststoffmüll getrennt.

B: Was soll ich damit? Raus nehmen und dem eh dauerhaft miesepetrigen Nachbarn in den Postschlitz stecken.

C: Mir fällt der bereits beginnende Papierstapel in der Ecke auf. Dort kann der Kram doch gerne gesammelt werden, ich muss weiter.

03] Freitag Abend, das nette Restaurant um die Ecke. Eine wahrlich attraktive Bedienung verrechnet sich beim Abkassieren mehrstellig zu deinen Gunsten, und nun?

A: Ich werfe den coolsten Blick der Stadt auf und gleichzeitig die Kohle in mein Portmonee. Gut, dabei denke ich noch: „So eine hübsche Visage und nichts dahinter.“ Jetzt raus hier, bevor das auffliegt.

B: Ich lasse sie/ihn erstmal wieder Richtung Tresen wandeln, schreibe dann meine E-Mail-Adresse plus Handynummer auf die Rechnung inklusive dem Zusatz: „Die 25 Euro über bekommst du dann morgen Abend im Zwiegespräch zurück.“.

C: Ich bin irritiert und gebe das falsch ausgegebene Geld wieder an sie/ihn zurück. Alles andere wäre auch unfair, muss es letztlich wohl aus eigener Tasche finanzieren, oh nein.

04] Du hast deinen wohlverdienten freien Tag unter der Woche. Jedoch hast du nichts vor und relaxt zwischen Küche und Stube. Dann siehst du einen Anruf deines Chefs/deiner Chefin auf dem Handydisplay. Was wird getan?

A: Was wollen die denn bitte? Frei ist frei. Wenn die nochmal durchtröten, schalte ich es aus und spätestens dann ab.

B: Au weia, die rufen doch nicht grundlos durch. Sofort ran!

C: Ich überlege, was ich vielleicht am letzten Arbeitstag vergessen haben könnte bzw. ob ich mich mit dem freien Tag im Datum irrte. 5 Minuten später rufe ich zurück.

05] In deinem Haushalt lebt ein sehr milchbedürftiger Mitbewohner. Einer, welcher ohne seine Dosis Laktose pro Tag nicht überlegen kann bzw. will. Er bittet dich, vom Einkauf ein paar Tetra Paks mitzubringen. Du vergisst es, dir fällt es jedoch direkt vor der Wohnungstür wieder ein. Wie wird denn nun verfahren?

A: Milchsucht? Ach was, das ist sein/ihr persönliches Problem. Ich gehe nicht nochmal los, Basta. Ich sage einfach, weder genug Geld, noch meine EC-Karte am Mann gehabt zu haben. Wenn ich Lust habe, stimme ich noch „ No Milk Today“ sarkastisch an.

B: Ich versuche die hektische Szenerie zu fahren. Laufe genervt und sichtlich überspannt durch die Bude, damit die Frage, wo bitte die Milch geblieben ist, gar nicht erst gestellt werden möchte.

C: Ich stelle den Einkauf in die Küche und rufe rein, nochmal schnell los zu flitzen. Bis gleich!

06] Du hast eine Internetbekanntschaft, mit der seit Wochen ein reger Schreibaustausch läuft. Das Blind-Date steht an. Es läuft alles grundsätzlich beschwerdefrei, dennoch ist die Realität von den gut ausgeleuchteten Bildern der Netz- Fotogallerie meilenweit entfernt. Bei dir knistert rein gar nix. Sie/Er scheint dies aber nicht zu sehen bzw. sehen zu wollen, was jetzt?

A: Ich rufe von der Toilette eine/n gute/n Freund/in an und bitte sie/ihn, mittels eines gestellten Notrufs 10 Minuten später das Treffen ohne jede potentielle Peinlichkeit abzuwürgen.

B: Ich warte den richtigen Moment ab und verlasse die Bar. In der Nacht werde ich wohl noch eine „Sorry“- Mail senden.

C: Ich stelle klar, dass die anderen um uns herum sich gerne nah kommen dürfen, wir das jedoch lassen sollten. Man muss sich schließlich erstmal kennen lernen…

07] Es ist November, du hast vor, deine Wohnung neu zu streichen. Der zugehörige Farbeimer ist bereits eingekauft. Beim abendlichen Ausladen des 10 Liter-Eimers stürzt dir der Eimer zu Boden und die Hälfte der weißen Suppe fließt quer über den Parkplatz. Oh, und jetzt?

A: Einmal rasch der Rundumblick? Keiner hat’ s gesehen? Dann den Eimer hinter den Baum und schnellstmöglich die Parkfläche verlassen.

B: Das ist ja wohl ein Fauxpas, den ich selbst gar nicht beheben kann. Ich rufe den Hausmeister an und berichte von einer Farblache, die wohl soeben von jemanden verursacht wurde. Soll er mal machen.

C: Ich flitze schnell in den Keller und packe soviel gelagerte Pappe unter den Arm, wie möglich. Dann flott den Tatort bedecken und den halb leeren Eimer mitnehmen. Das mit dem Streichen passt momentan zeitlich sowieso weniger.

08] Du bist bei Freunden eingeladen. Seit langem sitzt man wieder einmal komplett zusammen, das unausgesprochene Ziel ist kollektives Lichterausschießen. Die gesellige Runde wird dank Wodka, Tequila und weiteren hochprozentigen Fahrlässigkeiten feucht-fröhlich. Die Gespräche werden flacher, die Sätze knapper, doch die Gläseranzahl pro Minute dichter. Dein Pegel ist erreicht, doch all deine Freunde sind weiter fleißig am Kippen. Wie verfährst du weiter?

A: Sollen sie saufen. Ich lasse mir dann Wasser reichen. Manchen dämlichen Spruch von den billigen Plätzen nehme ich gelassen hin. Die Badegarnitur vor Ort ist einfach zu edel zum Bespucken.

B: Ich mache nicht den Spielverderber. Weiter geht es. So jung kommen wir… rülps!

C: Wenn ich nicht sofort stoppe, passiert ein peinliches Missgeschick. Das wollen wir uns doch alle ersparen, also schütte ich meine folgenden Kurze unauffällig gen Stuhlnachbars Glas bzw. Vase in Reichweite.

09] Du fliegst in den Urlaub und hast noch Unmengen an Wäsche in die Maschine zu werfen, außerdem ist eine finale Runde der voll geladenen Spülmaschine vor Abflug von Nöten. Es ist jedoch Sonntag kurz nach Mitternacht. Nachdem eine halbe Stunde lang die Technik ordentlich in Wallung kam, klopft es von unten massivst gegen die Decke. Und jetzt?

A: Na bitte, wer wird denn so kleinlich sein? Ist ja wohl ein Notfall und passiert nicht ständig. Eigentlich habe ich nichts gehört. Noch 30 Minuten und der Wackel-Spuk hat ein Ende. Klopft der nochmal, komme ich runter.

B: Ich wusste, es ist eine dämliche Idee. Der Rest will schließlich schlafen. Aus mit dem Lärm. Kann man nicht ändern.

C: Okay, es ist tatsächlich nicht gerade leise. Ich schalte aus und in einer halben Stunde wieder an. Spätestens dann werden die von unten sicher im Tiefschlaf angekommen sein.

10] Deine Lieblingsband ist in der Stadt. Das Problem: Der Gig war binnen kürzester Zeit ausverkauft und du warst zu spät. Trotzdem flitzt du am Abend vor die Location, in der Hoffnung auf einen Last Minute- Verkäufer am Eingang. Ein weiterer Fan läuft an dir vorbei und verliert sein Ticket, bemerkt es jedoch nicht. Wie reagierst du?

A: Als Fan passt man wohl besser auf sein Ticket auf. Drei-Zwei-Eins. Sorry, Kolleg/e/in, ab sofort: Meins!

B: Was soll ich machen? Er/sie wird es jeden Moment merken und ich bin dann hier der Dieb. Also gebe ich ihm/ihr die Karte und frage, ob er/sie mir vielleicht irgendwie noch helfen kann.

C: Ich stecke sie ein. Mein schlechtes Gewissen kann ich jedoch nicht wirklich verstecken. Spätestens, wenn ich direkt angesprochen werde, rücke ich sie wieder raus.

11] Dir gegenüber wohnt eine ältere Dame, welche zufälligerweise immer zur selben Zeit das Haus verlässt wie du. Die Gute ist jedoch täglich sichtlich gehandicapt. Sie schleppt ihren Rollator mit Mühe die Treppen abwärts, du bist meist etwas knapp dran. Was nun?

A: Passt ja eigentlich ganz gut. Ich werde ihr in Zukunft einfach kurz helfen, um mit dem Gefühl einer guten Tat in den Tag zu starten.

B: Die Frau hat ja Zeit. Das habe ich leider nicht. Im Notfall wird sich bestimmt jemand finden, der da mal mit anpackt. Reicht sicher auch, wenn ich ihr „Guten Morgen“ wünsche, oder?

C: Bevor das ihr oder jemandem der Nachbarn auffällt, gehe ich ab demnächst wohl besser 10 Minuten früher außer Haus. Unvorhergesehenes kann ich in meinen morgendlichen Ablauf echt nicht rein packen.

12] Du bist neu in einer Beziehung. Dein/e Partner/in ist eingeweiht, dass unregelmäßig jedoch die guten alten Männer/Frauenabende stattfinden. Ohne Anhang, versteht sich. Was jedoch nicht auf den Tisch kam, war die Tatsache, dass eben nicht nur Freunde/innen anwesend sind, außerdem auch dein/e Ex. Wie verhälst du dich auf Dauer?

A: Ich werde das sicher mal aufdecken. Vorerst lasse ich das aber besser unterm Tisch, gibt nur unnütze Fragen und Sorgenfalten.

B: Sie/er muss das ja eigentlich gar nicht erfahren. Das ist ein Teil meiner Freizeit, der letztlich an unserer Beziehung ja nichts ändert oder hindert.

C: Das ist schon Belügen, was ich da mache. Genau deswegen, werde ich es sofort klar stellen oder vielleicht meine/n Ex bitten, da bitte nicht anwesend zu sein. Oder ich gehe einfach gar nicht mehr hin.

Ergebnis:

Lösung durch Addieren der jeweils zutreffenden Buchstaben und den zugehörigen Zahlen!

Frage I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII
A 1 1 3 3 2 3 3 1 2 3 1 3
B 3 3 2 1 3 2 1 2 1 1 2 2
C 2 2 1 2 1 1 2 3 3 2 3 1

12-21 Punkte: Liebling der Massen

Fuck Everybody’s Darling! Es ist ja allerliebst, dass du nicht nur die 10 Gebote tief verankert hast, sondern zusätzlich die Reihe allgemein gültiger Normen, Etikette und Werte stets griffbereit in der Tasche. Das ist so herrlich selbstreflektiert, vorausschauend, ehrlich und kameradschaftlich, was du dir da Tag für Tag auf die Fahnen schreibst. Du hast eines jedoch übersehen: All deine Nächstenliebe ist jederzeit zum Abschuss bereit. Du bist Freiwild, mit dir kann man es ja machen. Nach dem Schulterklopfen kommt hinter deinem Rücken das Gelächter und Gegähne. Aus dem süßen Winken wird heimlich ein derber Mittelfinger. Willst du das wirklich? Ist da die große Enttäuschung und der böse Fall Richtung gesellschaftlicher Realität nicht doch zu gefährlich? …

22-29 Punkte: Treulose Tomate

Du bist ja böse und so gemein. Zieh dir ein Black Metal- Shirt an, sage laut was dir nicht passt, lüge wie eine offene Hose und mache Fehler so, dass jeder Bescheid weiß. Tomaten sind grundsätzlich rot-> Signalfarbe. Aber das macht dich auch gleich so offensichtlich verdächtig. Und entschuldige, du bist nicht clever bei deinen Vorgehensweisen. Du wirkst nicht dreist oder abgebrüht, sondern meist plump und dumm. Du bist mehr Bär statt Fuchs. Wenn du schon allen überflüssigen Tätigkeiten, Fragen und Situationen aus dem Weg gehen möchtest, musst du auf leisen Sohlen unterwegs sein, und immer einen Schritt voraus.

30-36 Punkte: Streicheltier von morgen

Dein Ruf ist nicht der schlechteste. Es gibt nicht viel zu rütteln, bist du doch das Fleisch gewordene Abziehbild des verkappten Intriganten. Ist irgendwas im Busch, bist du schon längst auf und davon und hast die Aufmerksamkeit fernab von dir geworfen. Keiner kann dir wirklich was anhaben, bist du doch stets zu kalkuliert im Auftreten und einen Schritt weiter als der Mob. Der Heel des Alltags, auch gut. Das Tragische jedoch: All die Lügner und miesen Spalter werden eines Tages Opfer ihres eigenen Handels. Und was resultiert daraus? Die Hinkehr zu den konventionellen Wertesystemen. Heute noch der, welcher bei Pannen der anderen am lautesten lacht und seine eigenen Intermezzi gut vertuschen kann. Morgen schon der reumütige Dackelblickträger mit der Freude an der lieblichen Veränderung. Sei standfest!

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Outet euch direkt hier und sofort. Fuchsalarm?


Bist du beziehungsfähig?

Singles verkaufen sich immer schleppender, die Anzahl der menschlichen Einzelgewächse steigt dagegen rapide an.

Das Projekt > Beziehung < verkommt zum verwischten Wort an der Tafel: Verabscheut, gefürchtet und belächelt. Flexibel sollen wir alle sein, multifunktional agieren. Inwieweit sind wir dazu im Stande? Nun, den Stand der Dinge gibt es hier. Das ehrliche Dutzend zum Thema: Bist du beziehungsfähig?

01] 1+1= ?

A: Einer zuviel.

B: Das wohl(er)e Übel.

C: Die vielleicht einzig funktionierende Rechnung.

02] Wenn schon verliebt, dann…

A: Richtig. So mit saftigem Herzpumpen, fliegenden Küssen und all dem rosa eingefärbten Miteinander.

B: Soll es auch für länger sein.

C: Bitte mit fiesen Talfahrten. Ich als Wahl- deine Qual.

03] Anziehend ist…

A: Viel Haut in kurzer Zeit.

B: Anstand durch Abstand.

C: Dieses dezente Knistern zwischen den Zeilen.

04] Die Verteilung der Freizeit gestaltet sich etwa so:

A: 90 % Date- Alarm, der Rest dann Erholung davon.

B: Vorbereitung auf die anstehende Arbeitsphase, Erledigung von Tätigkeiten zwischen Haushalt und Rechnungsordner und was alles so anfällt.

C: Da bin ich Mensch, da will ich’s sein- allein.

05] Worte, die man dir gerne nachts zuflüstern dürfte:

A: Mit dir bleibt die Welt stehen.

B: Schlampe, Drecksau- ich hoffe, es geht dir schlecht.

C: Manchmal möchte ich schon mit dir…

06] Heute: Sport, und zwar:

A: Fingerskaten.

B: Tischtennis (chinesisch).

C: Joggen.

07] Eine Beziehung basiert auf…?

A: Vertrauen, Respekt und mehr Interesse, als für sich selbst.

B: Allem zwischen Angst, Chaos und Befriedigung.

C: Den Erfahrungen und den Umgang mit diesen.

08] Bei den Begriffen > Haus, Hochzeit, Kinder <…

A: Schält sich mein Körper selbst von innen.

B: Verfalle ich innerlich leicht in Panik, möglicherweise etwas davon zu verpassen.

C: Kommt Freude auf, Hoffnung sowieso.

09] Kosewörter der Wahl:

A: Spatz und Schatz.

B: Alte/r.

C: Siehe Geburtsurkunde.

10] Über Probleme reden…

A: Ist befreiend und reinigt angeschmutzte Straßen zwischen Menschen.

B: Endet meist laut und mit inneren und äußeren Wunden.

C: Kann das Schweigen nicht ersetzen.

11] Eine beneidenswerte Paarung…

A: Romeo & Julia.

B: Kermit & Miss Piggy.

C: Britney Spears & Kevin Federlein.

12] Seinem Anhang folgt man…

A: Direkt ins Grab.

B: Bis zum Flughafen.

C: Bis ins Funkloch.

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Und hier das Ergebnis, also Zahlen entsprechend zählen, bitte!

Ergebnis:

Lösung durch Addieren der jeweils zutreffenden Buchstaben und den zugehörigen Zahlen !

Frage

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII

IX

X

XI

XII

A

3

1

2

3

3

1

3

1

3

3

2

3

B

2

2

1

2

1

2

1

2

1

2

3

2

C

1

3

3

1

2

3

2

3

2

1

1

1

Ergebnis:

12-21 Punkte: Beziehung = alles scheiße! >

Wie einfach, gegen jeden Anflug von Romantik, lieblichem Miteinander und potentiell funktionierende Beziehungsform zu wettern bzw. einen Schutzwall errichtet zu haben.

Du denkst also, diese negativen Schwingungen und die meist offensichtlich ausgefahrene Faust gegen Herzchen und Valentinsgrüße wirken abschreckend? Fehlalarm, aber hallo!

Hängender Kopf und grimmiger Dauerblick wecken Interesse oder wirken gar als Magnet, das müsste 2008 auch abseits vom Emo- Hype schon angekommen sein. Wenn nicht, du wirst es merken, und dann ärgerst du dich selbst über doofe Prinzipien wie Händchenhalten ausschließlich im Dickicht.

22-29 Punkte: Beziehung = ein wankendes Schiff >

Du hast es schon richtig erkannt, Beziehungen sind nicht die durchgehende Geburttagstorte, für die sie gerne mal verkauft werden. Da bröckeln hier mal Fassaden, da ganze Träume.

Mit diesem Wissen bist du gefeit gegen böse Überraschungen. Aber sei auf der Hut, nimm es dennoch nicht auf die leichte Schulter mit der Zweisamkeit, sonst bist du selbst einer der bösen Giftstacheln, welche du bisher gekonnt aus dem Blickfeld wirfst.

30-36 Punkte: Beziehung = die Gefühlsoase >

Ach Mensch, man traut es sich gar nicht zu sagen, aber du bist ein nahezu erschreckend hoffnungsvoller Fall. Du rennst sich anbahnenden Beziehungen geradezu in die Arme, mit all den großen Erwartungen und Wünschen. Dabei bleibt dein Glaube an das große Glück und ewiges Beieinander so felsenfest bestehen, dass dich negative Strömungen, egal ob mit oder ohne Hintergrund, gar nicht erreichen. Du bist bereit für das mächtige Festival der Liebe, doch gib auch Acht. Bedingungslos ist nicht das Wort der Stunde, schließlich ist dein Anhängsel auch nur ein Teil des ganzen.

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Kommentare und allgemeines Feedback gerne gesehen und willkommen.


Human Under Pressure – Festival > TÄGLICH LIVE!

Man spricht nicht darüber.
Man weiß es selbst gar nicht.
Man will es nicht wahr haben.

Wir sind alles nur Gefangene unserer eigens gezüchteten Zwänge.
Ja, diese alltäglich einkehrenden kleinen Reisebegleiter, welche sich mal weniger, mal etwas schwerer auf die Schultern setzen und unbemerkt das Handeln leiten und neu weisen.
Sind wir alle krank, fremd gesteuert oder lediglich die Marionetten der psychotisch überlagerten Medienwelt?
Das alles und noch viel mehr? Wir greifen einmal in die kleine Forschungskiste des eigenen Handelns und Denkens, ganz ohne unbequemes Sofa oder tief blickender Akademikervisage.

Frage 01_
Du hast die letzten drei Tage die selbe Jeans und selbes Shirt an und diese Tage verliefen erschreckend positiv stimmend und erfolgreich. Machst du dir am Morgen des vierten Tages Gedanken, ob bei einem Wechsel der Kleidung die Glückssträhne möglicherweise abreisst?

Frage 02_
Du hast dir soeben die Hände gesäubert. Ein Freund erzählt dir von Gartenarbeiten auf dem Kompost bis Zeckenalarm im nächst gelegenen Wald. Denkst du an ein rasches Waschen der Hände bzw. fühlst dich beschmutzt?

Frage 03_
Es ist Nacht und du liegst schlafbereit im Bett. Eine kleine Lampe des Receivers leuchtet in deine Richtung. Fühlst du dich angestrahlt oder hängst die Leuchte ab?

Frage 04_
Denkst du beim Benutzen der Herdplatte schon daran, nachher zu kontrolieren, ob du sie tatsächlich wieder ausgeschaltet hast?

Frage 05_
Du läufst an einem Schwarzen Brett vorbei. Alle angepinnten Blätter sind gerade aufgehangen, nur eines hängt schief. Bist du gewillt, dieses eine auch gerade zu rücken?

Frage 06_
Dein bester Freund sagt dir zum Abschied stets „Und fahr ja vorsichtig!“. An einem Tag verlässt er euer Treffen ohne den Satz. Schlechtes Omen?

Frage 07_
Du fährst eine bekannte Strecke durch die Stadt. Machst du dir Gedanken, dass bei einer gleich folgenden roten Ampel das Pech auf deiner Seite ist und bei Grün alles gut wird?

Frage 08_
Du kaufst seit Jahr und Tag eine Marke Deo. Als du eines Tages gen Drogerie hetzt, ist die Sorte aus. Ein Zeichen?

Frage 09_
Sind dir Leute sympathisch, welche auf Reisen jedes Kleidungsstück in eine Extratüte packen bzw.vor dem Verlassen ihres Zeltes beim Camping alle Utensilien diagonal anreihen?

Frage 10_
Glaubst du, vor einer Prüfung oder wichtigen Termin tatsächlich immer eine Doppelzigarillo, einen Apfel oder 27 Klimmzüge zu einer erfolgreichen Absolvierung hinter dich bringen zu müssen?

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Hast du mehr als 5 Fragen mit einem erst zögernden aber dann doch sicheren <JA> beantwortet, bist du ein gutes Spiegelbild der gebeutelten Gesellschaft. Nicht ärgern oder verdrängen, aber auch nicht wundern. Heute geht es nur die Kontrolle des wirklich raus gezogenen Toastersteckes, morgen die Angst vor der Sinnflut weil es zum vierten Mal in Folge während „Unter Uns“ regnet. Keep your mind open, not over.


Bist du noch drin?

Komme nicht vom Weg ab. Es sei denn, er führt dich zum Laufsteg, Richtung Rampenlicht oder eben ins unantastbare Hier & Jetzt. Wer will schon im Gestern vegetieren. Die fleischgewordene Zeitschrift vom Vorjahr darzustellen ist nicht nur erschreckend, sondern vor allem der direkte Weg sein eigenes Elternteil zu werden. Doch wer weiß schon, wie weit einen das Rad der Zeit abseits katapultiert hat? Corvonism tut das natürlich. Und zwar sofort. Zwölf Fragen ohne Schminke und Weichzeichner. Noch drin? Bitte sehr!

01] Vor dem Schlafengehen tust du was?

A: Ein paar Situps und vielleicht ne Peelingrunde.

B: Postfach checken und ggf. Bulletins rausschicken.

C: Nachsehen, ob die Tür abgeschlossen ist und die Herdplatten ausgestellt.

02] Wenn du Hunger hast…?

A: Fange ich an zu trinken und schalte das Licht aus.

B: Gehe ich schnell zum Döner um die Ecke.

C: Sitze ich schon längst mit meinen Leuten im Viertel und werfe der Bedienung kesse Blicke zu.

03] Was reimt sich auf >Generation<?

A: Innovation.

B: Königssohn.

C: Klatschmohn.

04] Der Satz, der dir völlig fremd ist…?

A: Na, du kannst dir das ja auch leisten.

B: Das wird schon wieder.

C: Pardon, ich habe gerade nicht zugehört.

05] Mehrere Dinge parallel zueinander starten, bedeutet…?

A: Beweispflicht.

B: Stress.

C: Alltag.

06] Dein flotter Begriffsdreier wäre am ehesten…?

A: Drahtesel / Luft und Liebe / Apfel.

B: Taxi / DAX / Piccolo in Wattebausch.

C: PKW / Gullideckel / Ja, getrennt, bitte.

07] Auftstehen um 6 Uhr bedeutet für dich…?

A: Durchmachen auf hohem Niveau.

B: Aufhören, wenn es am schönsten ist.

C: Tod auf Raten.

08] Informationen zum Weltgeschehen holst du dir von wem?

A: Von der netten Kassiererin vom Kiosk um’s Eck.

B: Irgendwo zwischen InTouch und Frauke Ludowig.

C: Von meinem Agenten.

09] Zum Thema >Geld< gibst du welche Aussage von dir?

A: Nichts. Da hilft doch nur schweigen.

B: So what? Mach die Augen auf, here comes the money, Fatzke!

C: Lass prasseln! Alles geht auf mich…heute zumindest.

10] Der Filmtitel, den die Welt nicht braucht?

A: Ein Teufel trägt Prada.

B: Feuer, Eis und Dosenbier.

C: 30 über Nacht.

11] Was lässt dich beim Bummeln durch die Innenstadt am ehesten anhalten?

A: Der Laden mit dem Räumungsverkauf-Schild.

B: Fans, Dreck am Schuh und der Wind, der die Frisur zerstört.

C: Meine Füße, die machen mir da immer zu schaffen.

12] Du möchtest nachts wovon bitte nicht umringt sein?

A: Einem Babyphone, einer schnarchenden Co-Existenz und dem Ticken der biologischen Uhr.

B: Meiner eigenen Enttäuschung.

C: Geschlechtspartnern, die mit hoffnungsvollem Augenaufschlag rüber blinzeln.

____________________________________________

Und hier das Ergebnis, also Zahlen entsprechend zählen, bitte!

Frage

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII

IX

X

XI

XII

A

2

1

3

3

1

1

3

1

1

1

2

3

B

3

2

1

1

2

3

2

2

3

3

3

1

C

1

3

2

2

3

2

1

3

2

2

1

2

Ergebnis:

12-21 Punkte > Taschentuch weg, Klapptür statt Falltür.

Es ist ein harter Schlag, zu erkennen, dass man nicht mehr derart in der gesellschaftlichen Marterie steckt, wie irgendwie erhofft. Die Zeit zieht vorbei, das kannst du nicht abstreiten. Während viele neben dir jedoch alle Räder gegen den normalen Lauf der Dinge in Bewegung setzen und mehr mit Equipment und Requisiten beschäftigt sind, als das eigentliche Tagesgeschehen zu leben, bietest du der Gegenwart die Stirn. Dass diese sich vielleicht nicht so lupenrein und frisch zeigt, wie bei der Konkurrenz, ist letztlich nur ein unbedeutender Schönheitsfehler.

22-29 Punkte > Ausgefuchste Umleitung ohne Mehraufwand.

Erstmal Händeschütteln dafür, dass du dem Anschein nach alles richtig machst, um sowohl der Peinlichkeit der Pseudo-Jugendlichkeit inklusive eingekaufter Hippness-Buttons, als auch der Frühreife, einen Haken zu schlagen. Du bist Realist und siehst ein, dass das Leben keine dauerhafte Erstsemesterfete darstellt. Genauso wenig aber muss als Freizeitopener die Wärmflasche oder ein altes Fotoalbum herhalten. Und das Tolle: Du bist eine der Personen, bei der Sprüche wie „lässt aber ganz schön nach,ey!“, einfach keinen Platz finden, weiter so.

30-36 Punkte > Achtung, nur vorerst wasserfester Lackanzug, Kollege!

Da ist ja einer mitten im Leben bzw. macht es sich zur Lebensaufgabe, das sich und den anderen vorzugaukeln. Überall nach vorne drängeln, gut ausgeleuchtet immer Profil zeigen, sich melden und seine Zeit mit dem Selbsterhalt vergeuden. Und nur, um schön im Verdrängungsprozess zu bleiben. Na, renn schon, die Pulsuhr der Zeit holt dich trotzdem ein und du wirst schließlich aufgeben müssen. Willst du wirklich einer der bemitleidenswerten Fälle sein, die sich auch mit schlecht kaschierten Falten noch unter den jugendlichen Dorfbumms mischen? Nicht vergessen, unentwegtes Flüchten macht müde und steigert die Sturzgefahr. Und dann wieder aufzustehen fällt schwer und tut weh.

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PS: Kommentare zu Ergebnissen gerne gesehen.


the friend in me is the ? in you.

Die große Frage:

Bist du der Freund, den andere gerne hätten/immer wollten?

XXX

PART I:

Probleme…?

A: Sind das, was du draus machst.

B: Sind lösbar, solange man sich dies tatsächlich als Ziel setzt.

C: Sind für alle da, soll heißen: Eine gebrochene Hand verarztet die andere.

 

PART II:

Es ist 03:39 Uhr am Dienstag Morgen, du schläfst, das Handy jedoch läutet dich urplötzlich wach. Du denkst…?

A: Ich bin doch echt zu blöd, den Wecker zu terminieren.

B: Meine Herren, wer mag das nur sein? Na, es wird doch keinem was passiert sein? Wo ist der Lichtschalter?

C: Wenn es noch zweimal klingelt, sehe ich mal, wer es sein könnte. Obwohl, ist ja noch nicht mal hell.

PART III:

Dein/e beste/r Freund/in hat Geburtstag, bittet jedoch, keine Anrufe zu empfangen, da es nichts zu feiern gäbe. Was tust du am Stichtag?

A: Na extra doppelt und dreifach durchtuten, die soll wissen, welche Stunde ihr heute schlägt.

B: Nun gut, das Telefon bleibt stumm, ich schiebe ihr jedoch eine selbstgebastelte Karte unter den Türschlitz. Im Notfall, weiß sie ja, wo der Papierkorb steht.

C: Auch gut, spare ich mir eben das Geld. Er/Sie soll nur nicht denken, ich würde mir das genauso wünschen.

 

PART IV:

Deine Devise bezüglich Freundschaft lautet…?

A: All my friends are dead.

B: Freunde fürs Leben.

C: Just Friends.

PART V:

Die obligatorische Freundschaftstour zum Sommerbeginn steht bevor.
Leider hast du zur Zeit einen Schwarm im Visier, dem diese Reise ein giftiges Dorn im Auge ist, du reagierst wie?

A: Ich mache ihr/ihm deutlich, dass der jährliche Trip schon Gewohnheitsrecht besitzt und einfach zum Erhalt der Lebensqualität beiträgt, und das muss doch einem/einer potentiellen Partner/in nur am Herzen liegen.

B: Wer Gift wegen Freundschaften versprüht, gehört verdammt. Schwarm, bitte wieder abziehen.

C: Nach so vielen Jahren kann man doch mal eine Ausnahme machen. Ein Jahr Pause schadet keinem.

PART VI:

Du sitzt wartend auf dem Marktplatz, wie vertreibst du dir Zeit?

A: Ich lösche alte SMS, schau nach der Länge meiner Nägel und vor allem auf die Uhr.

B: Ich betrachte das Miteinander der Menschen und erfreue mich als Beobachter fungieren zu dürfen.

C: Ich hole mir vielleicht noch was vom Gemüsestand für das Abendessen oder schaue mal, was der Pantomimenkünstler an der Ecke zu bieten hat.

PART VII:

Kommunikation ist…?

A: Sich kompetent zu positionieren.

B: Ein Wechselspiel von Mimik, Gestik und dem gesprochenen Wort.

C: Die Triebfeder des Lebens.

PART VIII:

Was gehört nie auf eine To-Do-Liste, da dermaßen selbstverständlich, dass eine Erinnerung nie von Nöten ist?

A: Sich bei Freunden wegen Treffen melden und der Familie mal ein Lebenszeichen geben.

B: Tägliche Kontrolle des Briefkastens, der Mobilbox und des virtuellen Posteingangs.

 

C: Für Nachschub im Kühlschrank sorgen, auf Aktualität der Fernsehzeitung achten und die Wohnung auch außerhalb der Putztage auf Sauberkeit kontrollieren.

PART IX:

Zeichen von Freundschaft sind…?

A: Sich nah sein, sowohl in körperlicher als auch geistiger Hinsicht. Sich drücken, umarmen, Schulter klopfen, trifft auf regelmäßige Gedanken an den anderen, Freude auf das nächste Wiedersehen und das Wissen einen stetigen Anhang zu haben.

B: Die perfekte Freizeitbeschäftigung, d.h. sich keinen Kopf machen zu müssen, wie die Zeit zwischen Arbeit und Schlaf verbracht wird.

C: Sich gegenseitig aushalten zu können.

PART X:

Das größte Problem an Mitmenschen ist…?

A: Diese vielen unterschiedlichen Meinungen, das kann einfach selten gut gehen.

B: Die Arroganz und hohe Erwartungshaltung an andere/anderer.

C: Die Menge, man kann nicht mal einem Teil der Bevölkerung gerecht werden.

 

PART XI:

Der wichtigste Mensch in deinem Leben ist…?

A: Das kann kein einzelner Mensch sein.

B: Ich.

C: Sehr wechselhaft.

PART XII:

Das traurigste Ende einer Freundschaft sieht wie aus?

A: Hass, Missgunst und das geistige Verbrennen der gemeinsamen Zeit.

B: Tausend Mal berührt…> eine Partnerschaft.

C: Gleichgültigkeit.

 

Lösung durch Addieren der jeweils zutreffenden Buchstaben und den zugehörigen Zahlen!

Frage

I

II

III

IV

V

VI

VII

VIII

IX

X

XI

XII

A

1

2

1

1

3

1

1

3

3

1

2

2

B

2

3

3

3

2

3

2

2

2

3

3

1

C

3

1

2

2

1

2

3

1

1

2

1

3

Ergebnis:

12-21 Punkte: Einsam sind wir stark, wenn überhaupt!

Du hast Prinzipien bzw. kennst zumindest deine Marschroute, denn wenn schon auf Kriegsfuß mit dem Freundschaftsbegriff, dann richtig.

Der möglicherweise treue Gefährte, ist eher Spielball der freien Zeit und soll sich nichts darauf einbilden oder kann letztlich froh sein, auserwählt zu sein, denn eine gewisse Arroganz schwingt in deiner Weltanschauung schon mit. Selbstsicherheit hin oder her, eines Tages abgeschottet auf weiter Flur zu stehen, wird nicht einfach, aber ist nahezu absehbar.

Darum überdenken, gerne auch mal schenken und Normen und Werte lenken!

22-29 Punkte: Lass uns Freunde sein, vorerst zumindest, okay!?

Da legt sich aber einer deutlich in die sichere Kuhle.

Freund/in an der Seite ist nicht unwichtig, aber wohl eher zeitlich begrenztes Unterfangen.

Da werden sich keine Beine ausgerissen, keine epischen Versprechen unterbreitet. Der Freund ist gutes Mittel zum Zweck, aber das mit offenen Karten.

Problem könnte sein, letztlich selbst nur als Bekannter gesehen zu werden und dann von der eigenen lockeren Einstellung verschlungen zu werden.

Wichtigkeit erkennen, Wünsche und Ziele ernennen, sich der latenten Zugehörigkeit bekennen!

30-36 Punkte: Freunde…Freunde, noch Fragen?

>Freundschaften sind das A und O, erhalte sie dir.<

Was die Mutti, die selbst den Großteil an alten Freundschaften schon gen Bach laufen ließ, bereits als Lebensratschlag in die Kinderhand gab und als offizieller Applausspruch bei Talkshows funktioniert, hast du dir sichtlich zu Herzen genommen.

Mitmenschen nehmen großen Raum ein und sind Dreh- und Angelpunkt deines Seins.

Es wird sich alles geteilt, weil es entweder Lasten abnimmt oder Glücksgefühle vermehrfacht.

Alles klasse, solange du deinen eigenen Weg nicht aus den Augen verlierst bzw. dich nicht komplett in den Dienst anderer stellst.

Herz erhalten, Eigenleben gut verwalten, das undurchdringbare Wir notfalls kurz durchspalten!


Waitin’ 4 da love 2 com ?

Die große Frage :

Erwartet dich 2008 die ultimative Big-Love ?

PART I :

Du steckst mitten im feiernden Silvestertrubel, als nächstes steht kollektives Bleigießen an.

Was wird sich höchst wahrscheinlich hinter den obskuren Formen deiner Figuren verbergen ?

A : Ein Herz, jedoch leicht angebrochen.

B : Na wenn das mal nicht einer Eizelle gleicht. Nachwuchs, Hausbau, juhu !

C : Wenn ich an der Reihe bin, wird das Blei aus sein, leider (grrr ).

PART II :

Jemand hat dir heimlich den Valentinstag im Timer rosa angestrichen.

Was denkst du ?

A : Wer bitte hat meinen Planer versaut !?

B : Da erlaubt sich doch einer den erschreckendsten Scherz seit langem.

C : Amor-help !Ich werde die Person finden, und wenn es das erste ist, was ich 08 tue.

PART III :

Wie schaut es mit den Urlaubsplänen des kommenden Sommers aus ?

A : Ach, das wird spontan entschieden. Erst mal abwarten, was der Freundeskreis sagt.

B : Versuche per Web die romantischsten Orte weltweit zu erstöbern, der Rest geschieht dann vor Ort.

C : Urlaub ?

PART IV :

Dein Jahr wird liebestechnisch unter welchem Motto stehen ?

A : Love is everywhere.

B : Love Love low low no no go go.

C : Love don’t cost a thing.

PART V :

Es ist Oktober und noch immer steckt dein Liebesleben im Graben fest, wie ziehst du dich da raus ?

A : Das wird nicht passieren, werde bis dahin schon die schönsten Parkplätze Deutschlands besucht haben, und das ganz sicher nicht alleine…

B : Da werde ich gerettet, spätestens dann zur Adventszeit, na, allerspätestens 2009.

C : Hoffe mal, der Graben ist tief.

PART VI :

Deine 3 wertvollsten Eigenschaften wären …

A : Beziehungsunfähig, misanthropisch und genervt.

B : Treu, fürsorglich, rücksichtsvoll.

C : Zumindest kann ich wirklich viel Liebe geben.

PART VII :

Was reimt sich auf Liebe ?

A : Triebe.

B : Hiebe.

C : Siebe.

PART VIII :

Wenn du dir ein Bier / Cola am Tresen bestellst, wandert dein Blick wohin ?

A : Zu dem interessant wirkenden Mitmenschen, der alleine die Getränkekarte durch forstet.

B : Direkt ins Dekoltee / Richtung Hinterteil der Bedienung.

C : Ins Portmonee.

PART IX :

Wo beginnt für dich die Grenze zum Kitsch ?

A : Bei dumm-dreist grinsenden Leuten.

B : Wenn die Tiefe der Badewanne vor Rosenblättern nicht mehr erkennbar ist.

C : Habe ich gerade ein > Ich liebe dich < verpasst, kann ich’s noch mal hören ?

PART X :

Du wurdest soeben zur ersten offiziellen deutschland-weiten Single-Fete eingeladen, du reagierst wie ?

A : Yes, meine Chance!

B : Was soll ich da bloß anziehen ?

C : Wehe, es gibt keinen Alkohol bzw. Ausgang.

PART XI :

Ein visuell anziehendes Individuum läuft dir schnurstracks entgegen, welchen Anmachspruch möchtest du nun hören ?

A : Schläfst du heute Nacht auf dem Bauch? Nein?! Kann ich dann da schlafen?

B : Ich bin unglaublich reich und habe nur noch 2 Wochen zu leben.

C : Kuck mich nicht so an, du weißt, dass ich dir nichts abschlagen kann.

PART XII :

Unter diesem Spitznamen wirst du im folgenden Jahr fast ausschließlich bekannt sein…

A : Dr. Grotte / Madame Oralda.

B : Bärchen / Mausi.

C : siehe Personalausweis.

Lösung durch Addieren der jeweils zutreffenden Buchstaben und den zugehörigen Zahlen !

Frage I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII
A 1 3 1 3 2 2 1 2 3 3 1 1
B 3 1 3 2 1 3 3 1 1 1 3 2
C 2 2 2 1 3 1 2 3 2 3 2 3

Ergebnis :

12-21 Punkte : Tu dich nicht schinden, wirst sie nicht finden!

Zieh das alles überleuchtende > I need love < -Shirt aus, aber hopp!

Wie panne, so auffällig den Deckel zum Topf zu suchen, wo du doch letztlich eh im Geschirrschrank versauern wirst. Tröste dich, du bist trotzdem nicht allein…na doch.

22-29 Punkte : Halb verliebt ist nur halb gewonnen!

Im Grunde völlig in Ordnung, sich eher für die wichtigen Dinge im Leben einzusetzen :

Arbeit, Kühlschrank, Sonntag Abend. Die Wahrscheinlichkeit, sich in diesem Semi-Scheuklappenleben, das Herz erwärmen zu lassen, steht zwar sichtlich schlecht, völlig auszuschließen ist ein mehrwöchiges Intermezzo aber nicht, nur musst du dich auf einen faden Schlussmach-Grund einstellen z.B. zu 0815 oder doch nicht der richtige Typ (zu öde).

30-36 Punkte : Nach Sturm & Drang > Beziehungszwang ! (KuschelRock )

Ja, wie offensichtlich kann man sich denn noch gegen systematische Liebesgemeinschaften stellen ? Einengen fällt aus, Selbstbestimmung ist die Devise…bisher!

Denn das neue Jahr macht den allmächtigen Feind namens > Beziehung < nämlich zum plötzlichen Komplizen. Verweigerung macht sexy, Freundblase. Sag dem Leben als Fleisch gewordene reine Spaßgesellschaft Adios, nun kommen die großen Gefühle ins Spiel.

Tja, und du bist raus!


Dunkel, dunkler, Ende in Sicht !?

Die große Frage :

Wird dich die Apokalypse als erstes erwischen ?

hh-haha-019.jpg

 

PART I :

Du wirst am Montagmorgen sorgfältig von der einstrahlenden Sonne wach gekitzelt, du denkst :

A : So kann die Woche starten…hm…wird das heute wieder spannend.

B : Kann jemand diesen hellen Bastard ausstellen, ich kotze.

C : Was geschieht mit mir ? Na, ob das gut geht.

PART II :

Du hast Feierabend / Schulschluss, was gönnst du dir als flüssigen Snack ?

A : Einen Kaffee, aber schwarz wie die Nacht.

B : Diesen feinen Anti-Stress-Tee mit Ingwer oder Salbeiextrakt.

C : Ich trinke zum Abendessen doch erst wieder etwas.

PART III :

Du stehst in der Videothek um die Ecke, auf welches Abenteuer fällt deine Wahl ?

A : Die erste Staffel >Dawson´ s Creek<, gerne auch >Eine himmlische Familie<.

B : >Apocalypse Now< in der Exklusiv-Edition.

C : Irgendeine starke Musik- DVD.

PART IV :

Du bist am späten Abend in einer verlassenen Gegend zu Fuß unterwegs.

Ein kaum definierbares Geräusch schleicht sich direkt in deine Richtung.

Du denkst … ?

A : Endlich ist es soweit, sie kommen…Erlösung !

B : Gut, dass ich das mobile Telefon in der Jackentasche habe.

C : Oh nein, nun nichts wie weg, wäre ich gar nicht erst aus dem Haus gegangen.

PART V : Auf  welchen Feiertag freust du dich am meisten ?

A : Natürlich Weihnachten, so schön romantisch.

B : Ich freue mich über jeden Tag und Gründe zum Feiern ergeben sich von selbst.

C : Meinen Todestag. Die, die, die !

PART VI :

Du gewinnst bei einem Gewinnspiel eines Radio-Senders eine Reise, wohin soll es denn gehen ?

A : Mallorca wäre herrlich, ist ja tatsächlich auch eine wundervolle Insel zum Ausspannen.

B : Death Valley.

C : Ach, ich gewinne doch nie. Die wollen mir sicher nur einen Bären aufbinden.

PART VII :

Die Überschrift deiner Biographie könnte wie lauten ?

A : Von einem erfüllten Leben.

B : Life sucks and I will kill you all !

C : Gute Zeiten, schlechte Zeiten.

PART VIII :

Es ist Samstag und du bist mit hoher Flirtbereitschaft in der City unterwegs, wie stellst du dich gekonnt an ?

A : Ich bestelle mir eine Cola und warte bis mir jemand zu blinzelt.

B : Ich lege keinen Wert auf diese Art des Kennenlernens.

C : Wenn mich so hackenstraff und zu gequarzt noch jemand braucht, wird er es bitterböse bereuen. Gewalt ist auch eine Lösung.

PART IX :

Welche Erkrankung könnte dich möglicherweise eines Tages ereilen ?

A : Krebs, und zwar überall.

B : Meine Mutter hat immer gesagt : Genieße die Zeit, solange du gesund bist.

C : Möglicherweise Herz-Kreislauf-Probleme oder der Darm macht mir eines Tages Sorgen.

PART X :

Ein starkes Gewitter überkommt dich bei einer Fahrrad-Tour, wie reagierst du ?

A : Kapuze über und ordentlich in die Pedalen treten.

B : Ich lehne mein Fahrrad an ein beleuchtetes Gebüsch an und warte an der Bushaltestelle auf die nächste Linie oder meine Familie holt mich ab.

C : Ich werfe den verdammten Drahtesel in den Sumpf und warte, bis mich der Blitz trifft.

PART XI :

Du bekommst überraschend Gäste zum Abendessen, was wird serviert ?

A : Oh, für Überraschungen bin ich weniger zu gebrauchen. Hoffentlich mögen die alle etwas aus der Tiefkühltruhe, sonst muss ich noch mal los zum >Aldi<.

B : Na tolle Überraschung ! Wer Hunger hat, die wissen wo die Tür ist, blöde Schnorrer !

C : Das können wir doch gemeinschaftlich entscheiden. Vielleicht bestellen wir uns telefonisch etwas bzw. machen Reste-Essen aus dem Kühlschrank.

PART XII :

Dein obligatorischer Gruß zum Abschied ?`

A : Vielleicht sieht man sich bald wieder.

B : Ich meld mich !

C : Geh heim !

Lösung durch Addieren der jeweils zutreffenden Buchstaben und den zugehörigen Zahlen !

Frage I II III IV V VI VII VIII IX X XI XII
A 1 3 1 3 2 2 1 2 3 3 1 1
B 3 1 3 2 1 3 3 1 1 1 3 2
C 2 2 2 1 3 1 2 3 2 3 2 3

Ergebnis :

12 – 21 Punkte : Kind des Lichtes > nicht mehr lange !

Dir scheint es gut zu gehen, viel zu gut, sollte man vielleicht sagen.

Nur weil du dank dem ewigen Welpenschutz der Familie, oder einfach der fehlenden Reichweite deines Horizonts, weder den Begriff >Apokalypse< kennst, noch den Sinn des baldigen Endes aufnehmen kannst, bist du nicht gefeit vor der nahenden Präsenz des Glockenschlages. Mach die Augen auf und entkomme aus dieser künstlichen Schutzkapsel, denn sonst wird es bald blutige Schlachten mit deinem nimmer satten Optimismus hageln !

22 – 29 Punkte : Anhänger der Sparflamme > halb leer ist das neue halb voll !

Wer hat denn behauptet, der Mittelweg wäre der Richtige ?

Wie gekonnt du auch versuchst durch das Abwägen und dem Yin/Yang-Denken aus der großen Nummer rauszukommen, der Medium-Schuss geht nach hinten los. Stellung beziehen ist nicht tödlich, Kollege/in ! Schon mal livehaftig versucht, zwischen zwei Stühlen zu stehen? Entscheide selbst und konsequent, solange du kannst, sonst tut es jemand anders

( kein Kirschen-Essen!).

30 – 36 Punkte : Jünger der Einsicht > ready to fall !

Nah am Abgrund zu spazieren ist die beste Voraussetzung, um den abrupten Sturz in das Dunkle zu ertragen. Wer will schon schön reden, wenn die unaufhaltbaren Tatsachen doch bereits ihre Pforten geöffnet haben. Lass dich nicht ärgern wegen dem Kopf-hängen-Lassen.

Da wirst du wenigstens nicht geblendet und kannst vorbereitend Richtung Abgrund blicken.

Raise hell, time is running out for the planet earth…earth….ear….e….exit.