
Sie sind allgegenwärtig, aber nicht alle gegenwärtig. Soll heißen, eine Reihe an Sprichwörtern haben leider massiv an Präsenz verloren. Das soll das Problem nicht sein. Hier nun eine kleine Reihe an Weisheiten und Spruchsalven, die gerne häufiger den Alltag begleiten können, da ehrlich und gut gepfeffert. Lesen, abspeichern, in die Welt tragen.
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„Auf fremden Arsch ist gut durch Feuer reiten.“
„Besser schnell gestorben als langsam verdorben.“
„Man muss nicht mehr schlachten, als man salzen kann.“
„Im Falle eines Falles, ist richtig fallen alles.“
„Draußen ein Luchs, daheim ein Maulwurf.“
„Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht.“
„Aushorcher und Angeber sind Teufels Netzeweber.“
„Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare.“
„Menschenfleisch muss gepeinigt werden.“
„Pessimisten sind Optimisten mit mehr Erfahrung.“
„Wenn man vom Esel tratscht, kommt er gelatscht.“
„Ein Leben wie eine Hühnerleiter: kurz und beschissen“
„Jungfern, die pfeifen, und Hühnern, die krähen, soll man beizeiten den Hals umdrehen.“
„Heiliger St. Florian, verschon’ mein Haus, zünd’ andre an!“
„Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert.“
„Selbst die größten Könige gehen zu Fuß aufs Klo.“
„Gleich Vieh leckt sich gern.“
„Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.“
„Es friert im dicksten Winterrock der Säufer und der Hurenbock.“
„Kurz gefreut, lang gereut.“
das Bessere ist des Guten Feind
Kommentar von d. — Mai 26, 2008 @ 5:55
die größten kritiker der elche waren früher selber welche
Kommentar von susi — Mai 26, 2008 @ 6:07