[IN]
_große Nagetiere im Hausflur, leben oder leben lassen
_die Übersicht der aktuellen finanziellen Lage lediglich durch Spekulation und Kopfrechnungen zu erhalten, control is for the suckers
_Pläne, wobei Planwirtschaft bekanntlich nach hinten los gehen kann
_schwabbeln lassen, von Grütze über Haferschleim bis Milchpudding, rüttel dich und schüttel dich!
_Egomania, letztlich bleibt höchstens auf einen Verlass
_Core and Flakes, hehe
_Fantomas, Kult nicht nur des Wortes wegen
_die Hoffnung, soll es das gewesen sein?
_einen Sprachstil pflegen, der nach Selbstverarschung riecht
_Frühstück live beim Bäcker, einmal Hype bitte! (plus eine Rumkugel)
_Mottoparty: Herzlich zur willkommenen Abschiedsparty eingeladen
[OUT]
_ungeschnittene Currywürste, so was gehört Richtung Dschungelcamp
_Knopfdruck-Erwartungshaltung, Maschinen sehen anders aus
_Rockoon, die Zeitschrift die nichts kann, vor allem nichts was mit Journalismus oder Musik zu tun hat
_wie ein verschrecktes Mädchen jammern, sorry Thom!kick away the ultra-gähn
_tatsächlich arbeitende Hirnzellen in öffentlichen Vergnügungseinrichtungen zählen zu können, nach unten orientieren bleibt No-Go
_Beifahrer, alles Memmen (es gibt nur eine Bremse)
_Kontaktwahn, wer kennt hier eigentlich tatsächlich wen? oder, soll man seine tägliche Beschäftigungsliste tatsächlich brandfrisch online setzen…
_Käfighaltung, sitzen letztlich immer die falschen drin
_Veranstaltungskalender, zu voll und zu viel
_spröde Lippen (wobei, wer trägt schon kratzige Pullis?)
_weiß, das weiß jeder, öh
nicht mal in der bibel steht soviel wahrheit. hut ab.
Kommentar von bollohorst — Januar 15, 2008 @ 11:39
unterschreib ich genau so! nur das mit der memme stimmt nicht, immer mit der doofheit der anderen rechnen und die ist bekanntlich allumfassend.
Kommentar von Christoph Schwarze — Januar 15, 2008 @ 11:41